Rotaugen mit der Bolorute… ein Futtertipp

Datum der Information 29 Nov 2012 von TEAM SENSAS DEUTSCHLAND.

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Im Herbst ist das angeln in der Regel schon etwas anders. In manchen Flüssen suchen die Fische Altarme auf, um sich auf die Ruhephase im Winter vorzubereiten. Dabei fressen sie kaum noch und es kann durchaus ein oder zwei Stunden bis zum ersten Biss dauern.
Dann ist es wichtig ein Futter zu benutzen welches nicht so schnell sättigt. Eine Kombination von zum Beispiel BLACK MAXX mit etwas AROMIX GARDON  passt dann immer, denn die Inhaltsstoffe sind leicht verdaulich und sättigen nicht so schnell.

 

Außer der Regel ist im Herbst die Havel in Potsdam. Dort fressen die Fische wenn die Wettergegebenheiten gut sind immer noch im schnell fließenden wasser und das Fischen mit der Bolorute ist der Hammer.
Dann sollte das futter anders aufgebaut werden. Es hört sich vielleicht komisch an, aber unter Anwendung einer 1 zu 1 Kombination von 3000 GROS GARDONS NOIR und 3000 SUPER FEEDER BIG FISH, ergänzt um 2 bis 5% TERRE DE SURFACE braun und Maden oder Caster, ist es gut möglich jeden Wurf ein Rotauge zwischen 300 und 600 Gramm zu fangen. Das macht solche Laune… es ist unbeschreiblich.

 

Vielleicht ist die Havel da gar keine Ausnahme und kann es auch an Euren Heimflüssen passieren, dass die Rotaugen den Fressrausch verfallen. Geht einfach raus, probiert es, und lasst Euch überraschen!

 

Euer
Marco Beck

 

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