DIE BRASSEN FRESSEN GUT IN GNEVSDORF

Datum der Information 21 May 2012 von TEAM SENSAS DEUTSCHLAND.

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Die Laichzeit der Brassen ist vorbeit und sie haben hunger! Nico war zum Testfischen am Gnevsdorfer Vorfluter weil dort am ersten Wochenende im Juni das Marathonfischen von Rico’s Angelshop ausgerichtet wird. 24 Stunden Non-Stop, das ist das was Männer brauchen…

Anders als im Vorjahr sind die Brassen etwas kleiner, dafür aber in größeren Mengen vorhanden.
Mit dem Futter ist es da so eine Sache: wenn zu viele Fische am Platz fressen kommt es öfters zu Fehlbissen und wenn man schon einkurbelt, dann doch lieber besser mit als ohne Fisch.
Deswegen ist es dann besser ein Futter mit größerem Anteil an toten Maden zu verwenden, als ein Futter mit Caster. Maden treiben schneller in die Futterspur ab und genau da halten sich die fressenden Brassen auf. Caster würden länger am Platz liegen und das führt dann oft zu Schnurschwimmern oder gar zu fehlgehakten Fischen.

Als Futter muss ein sich schneller öffnendes, aber nicht zu trocken verwendetes Futter benutzt werden. Trocken ist zwar gut für die Alande, aber mit Brassen wird gewonnen.
Also nass, aber kein Teig. Mein Toppfutter ist das 3000 FEEDER Big Fish, weil es nicht so stark bindet wie das 3000 FEEDER River und eine gute Mischung aus groben und feinen Mehlen beinhaltet.

Nico
 

 

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